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Illustration mit dem Microsoft Surface Pro

 

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Diesen Artikel habe ich geschrieben in Kooperation mit notebooksbilliger.de und Microsoft.

Digitales illustrieren und Lettering hat sich in den letzten Jahren deutlich weiterentwickelt. Ich weiß noch als ich 2007 mein erstes Grafik-Tablet für den PC gekauft hatte und überhaupt nicht glücklich damit war. Die Erfahrung hatte sich eingeprägt. Desto schwerer fiel es mir, mich wirklich für ein Tablet mit Stift zu entscheiden. Ich hatte 6 Monate recherchiert, ohne mir eigentlich wirklich Klarheit verschafft zu haben. Meine technischen Ansprüche sind hoch und ich möchte so viel wie nur möglich für mein Geld bekommen, ohne dass es meinen Workflow einschränkt.

Das Universum hatte mich aber erhört und ich habe eine Anfrage von Microsoft und notebooksbillger.de erhalten das neue Microsoft Surface Pro testen zu dürfen. Hell, yes!

Was mich ehrlicher Weise in meiner vorigen Recherche gestört hatte, war der Sprung zwischen Tablet und PC. Beides ist in der Bedienung und Anwendung doch recht verschieden und für mich ist ein reibungsloser Workflow das absolute A und O. Ich möchte es schon einmal vorne wegnehmen: Das hat Microsoft mit seinem Surface Pro auf jeden Fall geschafft!

 

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Technische Daten des Surface Pro

Das Surface Pro kommt in mehreren technischen Ausstattungen. Hier siehst du die Bandbreite:

  • Leistungsstarker Intel Core Prozessor 7. Generation m3 i5 oder i7
  • 12,3“ PixelSense Display mit Touchfunktion
  • 4GB/ 8GB oder 16GB RAM
  • SSD Speicher: 128GB / 256GB/ 512GB oder 1TB
  • Batterielaufzeit bis zu 13,5 Stunden
  • Gewicht: nur 0,77 kg
  • Kickstand
  • Mit den Typecovern vom Tablet zum Laptop
  • Zubehör: einklickbare Tastatur und gleichzeitig Cover in der Farbe schwarz oder mit Alcantara bezogene Cover in Rot, Blau und Silber, Surface Pen und Surface Dial

Das Tablet wird mit einem starken Ladekabel geliefert, wie man es von einem Laptop kennt, mit dem die Akkuaufladung in nullkommanichts passiert. An dem Ladekabel liegt übrigens ein USB-Steckplatz über den du noch ein weiteres USB-Gerät parallel aufladen kannst.

Am Surface Pro befindet sich ein USB-Steckplatz, der für Datenträger, eine PC-Maus oder weitere USB-Geräte genutzt werden kann. Für mich ein wichtiger Punkt beim Thema Datenübertragung, weil ich im Workflow nicht gerne abhängig bin von einer schnellen WLAN-Verbindung.

Der erste Eindruck

Das Surface Pro kann in 3 verschiedenen Modi verwendet werden: Tablet-Modus, Studio-Modus und als Laptop. Das Typecover wird mit einer starken, magnetischen Halterung einfach an die eine Seite des Tablet geklickt. Die rastet ganz von allein ein und wird barrierefrei von dem Tablet erkannt. Der Kickstand auf der Rückseite des Surface Pros kann dann je nach gewünschtem Winkel aufgeklappt werden für einen stabilen Stand.

 

Studio-Modus des Microsoft Surface Pro
Studio-Modus des Microsoft Surface Pro

 

In der Laptop-Varianten stehen noch 3 weitere stylische Cover zur Auswahl in den Farben Rot, Blau und Silber.

Absolut überzeugt hat mich die Windows 10 Creators Oberfläche. Ich bin jahrelange Windows-Anwenderin und kann auf dem Tablet alle meine gängigen Programme installieren, wie ich sie auch auf meinem Home-PC habe. Das vereinfacht meinen Workflow, meine Datenkompatibilität und ich muss keine neuen Apps recherchieren, Kompromisse eingehen oder Lösungen finden.

Im Gegensatz zu einem PC enthält das Tablet keinen Lüfter, was einfach großartig ist, weil das Arbeiten dadurch komplett geräuschlos passiert und keine Gefahr von Überhitzen besteht bei einem verstopften Lüfter. (Hatte ich schon einige Male, wenn ich ungünstig Gegenstände neben dem Lüfter liegen hatte oder ich Laptops mit ins Bett zum Arbeiten genommen habe – bei mir keine Ausnahme 😉 )

 

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Der Microsoft Surface Pen

Mit dem Microsoft Surface Pen und der Autodesk SketchBook App sind aufwendige Illustrationen und Grafiken auf dem Tablet möglich. Er besitzt eine Präzisionsspitze an einem Ende und einen Radiergummi am anderen. Mit den 1024 Drucksensitivitätsstufen können auch Nicht-Künstler mit dem Stift voll auf ihre Kosten kommen, da auch Notizen, Scribbels und Sketchsnotes in Word, OneNote und vielen weiteren Anwendungen sofort digital geschrieben werden können.

Ehrlicherweise war ich sofort verliebt in den Stift. Die Handhabung und das Gefühl beim Malen und Schreiben sind einfach weich und ähneln dem eines echten Stiftes und Papiers. Die Spitze des Surface Pens ist aus einem kleinen weichen Gummi, der sehr geschmeidig über das Tablet gleitet.

Der Stift wird mit einer AAAA-Batterie geliefert, die bis zu 18 Monate hält! Kein nerviges Aufladen oder Probleme, wenn die Batterie kaputtgeht. Die kannst du kinderleicht selbst austauschen. Gekoppelt wird der Stift via Bluetooth, den du in den Einstellungen noch individualisieren kannst. Solltest du den Stift nicht mehr benutzen oder unterwegs sein, kannst du den Stift einfach an die Seite deines Tablet halten, wo er von der magnetischen Spannung festgehalten wird.

 

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Übrigens gibt es bei dem Stift keinen An/Aus-Knopf. Ich hatte total bedenken, dass die Batterie so schnell schwindet, wenn der Stift ohne Pause an ist. Die Lösung habe ich allerdings in meiner Recherche gefunden. Und zwar bemerkt ein Beschleunigungssensor, wenn ich den Stift nicht mehr benutze und schaltet sich selbst aus.

Illustration mit dem Surface Pro

Ich habe hauptsächlich in meinen Tests für die Illustrationen mit der Autodesk SketchBook App gearbeitet. Für diejenigen, die gern mit Adobe Illustrator arbeiten, geht das natürlich auch direkt mit dem Stift im Programm. Da man sich in Illustrator aber erst einarbeiten muss und für Anfänger sehr verwirrend sein kann, ist die SketchBook App eine tolle Alternative und Vereinfachung des komplizierten Grafikprogramms.

 

 

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Du kannst kostenlos noch eine ganze Bandbreite an künstlerischen Pinsel für SketchBook herunterladen. Da sind absolute Schätze dabei – von Watercolor-Brushes über Acryl-Pinsel bis zu einem Inktober-Special.

Zum Download einfach auf die Links klicken, Pinsel herunterladen und auf “Öffnen” klicken. Bei mir wurden die Pinsel automatisch in SketchBook importiert.

FineArt Brush Collection 

Brush Set Elementals

 

Florale Illustrationen

Im ersten Versuch habe ich mich an 3 kleinen floralen Illustrationen versucht. Den Aufbau der SketchBook App finde ich sehr intuitiv und nach ein paar Klicks hatte ich die Basic-Funktionen alle raus. Wer Photoshop gewohnt ist, wird mit der App absolut zufrieden sein. Die einzelnen Blätter- und Blütenelemente habe ich jeweils auf unterschiedlichen Ebenen angelegt, damit ich bei Bedarf die Komposition noch verändern kann. Das großartige an der digitalen Illustration ist natürlich, dass ich die gemalten Elemente einfach verschieben, drehen und spiegeln kann, wie ich möchte. In den erweiterten Einstellungen des Filzstift-Pinsels habe ich die Druckempfindlichkeit eingestellt, dass ich bei wenig Druck auf den Surface Pen dünne Linien male und bei viel Druck dicke Linien.

Blending-Technik

Auf die Blending-Technik möchte ich besonders hinweisen. Das ist ein ziemlich cooles Features, mit dem du deine Farben digital vermischen kannst. Dafür gibt es speziell Verwisch-Pinsel, mit denen du eine oder mehrere Farbschichten ineinander blenden kannst. Ich habe es hier mit dem Aquarell-Pinsel gemacht, ist aber genauso gut auch für alle anderen Pinselarten möglich.

So ungefähr kann das dann aussehen…

 

K1024_Blending Technik 01

 

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Step-by-Step Anleitung Donut Illustration

 

  1. Im ersten Schritt habe ich den Donut grob mit dem Filzstift-Pinsel skizziert und anschließend die Deckkraft der ersten Ebene auf ca. 30% gesetzt.
  2. Auf einer zweiten Ebene habe ich die Farben der Glasur und des Teiges festgelegt und ausgemalt – auch mit dem Filzstift.
  3. Der dritte Schritt setzt ein wenig Maltheorie vorweg. Hier geht es jetzt darum, dem Donut einen 3D-Effekt zu verleihen. Das mache ich mit Licht und Schatten. Für die Licht-Bereiche verwende ich immer einen deutlich helleren Farbton meines Grundfarbtons und überlege mir von welcher Seite das Licht kommen könnte. (Hier: von oben). Auf der entgegengesetzten Seite male ich mit einem dunkleren Farbton die Schatten-Bereiche.
  4. Der letzte Schritt ist schon das Malen der Donut-Streusel. Hierfür lege ich wieder eine neue Ebene fest, behalte weiter den Filzstift und male bunte, längliche Ovale. Wenn mir die Aufteilung gefällt und alles passt, kombiniere ich die Donut- und Streusel-Ebene und schalte die Sichtbarkeit der Skizzen-Ebene aus. Der Donut kann jetzt exportiert werden.

 

 

Ich hatte mir überlegt, den Donut als Instagram-Post zu verwenden und habe noch das Wort dazu gelettert. Tadaaa…

Donut export

 

Lettering auf dem Surface Pro

Nicht nur Illustrationen können auf dem Surface super umgesetzt werden, sondern auch das beliebte Brush Lettering. Hier wird die Drucksensibilität des Surface Stifts auf den Prüfstand gestellt. Das markante am Brush Lettering ist, dass ich meine Buchstaben und Wörter mit unterschiedlichem Druck auf den Stift schreibe. Die dicken Abstriche entstehen mit viel Druck auf den Surface Pen und die dünnen Aufstriche mit wenig Druck. Besonders bei den Pinsel-Einstellungen kann man sich hier austoben und muss einiges Ausprobieren, um den gewünschten Effekt zu erzielen. Das Ergebnis kann sich aber absolut sehen lassen. Zu meinem Beispiel Lettering gibt es auch die Pinseleinstellungen zum Nachmachen.

Digitales Lettering bedeutet für mich eine absolute Arbeitserleichterung und Zeitersparnis. Während ich vorher, alles mit der Hand geschrieben haben, eingescannt habe, in Illustrator vektorisiert habe, um es dann endlich in eine druckfähige oder digitale Grafik einzubinden, kann ich jetzt alle Schritte in einem Programm machen.

 

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Step-by-Step Anleitung Brush Lettering

  1.  Für das Brush Lettering benutze ich das Lineal Tool. Wenn ich mehr als ein oder zwei Wörter schreibe, brauche ich die ungefähre Ausrichtung, auch wenn ich nicht ganz auf den Linien schreibe. Das sind für mich eher Anhaltspunkte. Die Deckkraft der Lineal-Ebene setze ich herunter, damit sie mich nicht ablenken von meinem eigentlichen Lettering.
  2. Durch Ausprobieren habe ich mir einen Brush Pen in den Einstellungen zusammengestellt. Die Optionen siehst du auf dem Foto zum Nachmachen. Gefunden habe ich den Brush Pen im Ink-Brush-Set aus der kostenlosen Download-Liste auf der SketchBook Seite. Du kannst den Pinsel mit meinen personalisierten Einstellungen auch hier direkt herunterladen.
  3. Ich schreibe jedes Wort auf einer separaten Ebene, damit ich die Komposition am Schluss noch verändern kann.
  4. Wenn das Lettering fertig ist, kann ich die Linien komplett ausblenden und alle Schrift-Ebenen zusammenführen.
  5. Auch die Farben kann ich ganz schnell ändern zum einen von der Schrift und zum anderen vom Hintergrund. Einfach gewünschte Farbe auswählen, auf den Farbeimer in der Menüleiste klicken und die gewünschte Elemente mit dem Surface Pen berühren, die umgefärbt werden sollen.

 

 

 

Step-by-Step Anleitung für digitales Chalkboard Lettering

Der Kreidetafel-Effekt ist eine coole Lettering-Art, die man wunderbar auch digital machen kann, ohne am Ende kreidige Hände zu haben.

  1. Für den Hintergrund brauche ich eine unbeschriebene Kreidetafel. Die kannst du selbst erstellen oder wie ich für die Anleitung, aus diesem Blogartikel herunterladen. Autodesk SketchBook öffnen und eine neue Grafik anlegen. Ich habe das A4 Format gewählt mit den Maßen 2480 x 3508 px. Dann in einer neuen Ebene die Kreidetafel importieren. Einen Kreide-Pinsel finden oder einfach meine Einstellungen übernehmen. Pinsel von schwarz auf weiß setzen, eine neue Ebene öffnen und schon kann es losgehen.
  2. Ohne eine Skizze vorher zu machen, habe ich einfach drauf losgelegt. Größe und Anordnung kann ich im Prozess ganz leicht anpassen. Deswegen schreibe ich auch jedes Wort auf einer neuen Ebene. Als Hilfestellung für die Wörter kann man das Lineal verwenden. Einfach Linealstriche auf einer neuen Ebene malen, Deckkraft verringern und später auf “unsichtbar” stellen.
  3. Platzierung der Wörter anpassen.
  4. Hier habe ich die Größe des Kreide-Pinsels verändert, um Details besser einzuarbeiten.
  5. Im letzten Schritt habe ich dem Gesamt-Layout noch den letzten Schliff verpasst nach meiner eigenen Ästhetik. Die Grafik kann nun exportiert werden.

 

Videoschnitt auf dem Surface Pro

Ich drehe gern kleine Videos für YouTube und Instagram, in denen ich meine Fortschritte von Illustrationen zeige. Videoproduktion wird immer wichtiger und ist sicher interessant für andere Influencerinnen, Bloggerinnen oder Storytellerinnen. Deswegen war ich ganz gespannt darauf, ob ich auf dem Surface auch problemlos Videobearbeitungen mit Adobe Premiere machen kann.

Ich habe geschnitten, gerendert und exportiert komplett ohne Schwierigkeiten. Je größer der Arbeitsspeicher gewählt wird mit der Surface Ausstattung, desto schneller rendert das Videoschnittprogramm dann auch die Datei für den Export.

Hier kannst du mein kleines Ergebnis sehen. Ich habe mich an einem 15-sekündigen Video für meine Instagram-Story ausprobiert. Das Video zu meinem Kalender für 2018, hatte ich schon im Vorfeld fertig geschnitten.

 

K1024_Surface Pro Fotos 001

Meine Step-by-Step-Anleitung zum Insta-Story-Video

  1. In SketchBook einen breiten Retrofernseher mit dem Microsoft Surface Pen malen. Ich habe mich für die Farbe weiß und einen Monoline-Brush (Konstante Linie bei unterschiedlichem Druck auf den Stift) entschieden. Die weiße Ebene ausschalten, damit die Fernseher-Illustration ohne Hintergrund im PNG-Format abgespeichert werden kann.
  2. In Photoshop eine neue Datei anlegen mit den Handymaßen: 750×1334 Pixel (72 dpi). Die weiße Ebene habe ich mit dem Farbton #dcb4bd gefüllt. Bild als JPEG in mittlerer Auflösung speichern. (Ich mache die Datei nicht größer, als sie sein sollte. Den zweiten Schritt kann man auch super in SketchBook machen. Photoshop habe ich einfach aus Gewohnheit genutzt.)
  3. Dateiordner auf dem PC mit dem Projektnamen anlegen und alle Bilder und Dateien, die in das Video sollen, kopieren.
  4. Premiere öffnen und ein neues Projekt mit den Maßen 750×1334 anlegen. Das Video im Projekt Ordner aus Schritt 3 abspeichern. Per Drag & Drop die Dateien in die Zeitleiste ziehen und anpassen. Wichtig: In Instagram Stories funktionieren nur 15-sekündige Videos.
  5. In-and-Out Marke setzen und Video als MP4 exportieren.
  6. Ich wandle alle meine Videos für Social Media noch mit dem kostenlosen Programm „HandBrake“ um. Super Tool, um die Dateigröße deutlich zu verringern, ohne dabei an Qualität zu verlieren.

 

Und hier noch das Ergebnis des Videos…

Fazit

Ich persönlich bin absolut happy mit dem Surface Pro, einfach genau aus dem Grund, weil es nicht NUR ein Tablet ist. Lange Texte tippen auf der Tablet-Tastatur kann sehr anstrengend werden. Dieses Problem hat Microsoft mit der anklickbaren Tastatur wunderbar gelöst. Die Freiheit der Verwendung von Laptop und klassischem Tablet ist unschlagbar. Es sieht im Laptop-Modus auch nicht nur aus wie ein vollwertiger PC, sondern es ist auch einer. Text-, Video-, Foto- und Grafikbearbeitung waren in meinen Tests ganz problemlos und haben absolut zur Verbesserung meines Workflows beigetragen. Damit ist es deutlich bequemer für Reisen als mein großer Schnitt Laptop, ohne Abstriche machen zu müssen, was die Software angeht. Die Schritt-für-Schritt-Anleitungen haben gezeigt, welche Programm-Kombinationen alles möglich sind. Ich muss nicht auf nervige Zwischenlösungen zurückgreifen oder erst Apps austesten, weil das Surface Pro mit meinem Windows Laptop 100% kompatibel ist. Die Funktionen der Grafikapp Sketchbook sind wunderbar umfangreich und ersparen mir viel Zeit, weil ich nicht viel zwischen anderer Software hin und her switchen muss.

Mein Artikel hat dich neugierig gemacht? Dann hüpf gern rüber auf notebooksbilliger.de und schau, welche Surface Pro Variante zu dir passen könnte. Übrigens erhalten Studenten bei einem Kauf über notebooksbilliger.de 10% Rabatt.

 

Grafik Surface Pro

 

xoxo Christin

 

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